Gut  trainiert  ist  noch  lange nicht  gut  erzogen!


Wir machen es anders als die Anderen :-)


Selten gingen die Meinungen in Sachen Hundeerziehung so weit auseinander wie es heutzutage der Fall ist. Letztendlich wollen wir alle einen Hund, der an unserer Seite den Alltag entspannt und ruhig genießen kann. Grundvoraussetzung dafür ist, ein Hund der sich an seinem Halter orientiert und dessen Entscheidungen respektiert. Das kann der Hund nur, wenn er seinem Menschen vertraut.

 

Dieses Vertrauen muss der Hundehalter sich erarbeiten. Erst wenn der Hund merkt, dass sein Mensch in verschiedenen Situationen in seinem Sinne agiert, kann er sich selbst zurücknehmen und diese Situation seinem Halter überlassen.

 

Wie vermittle ich also meinem Hund das ich ihn sicher führe?

Das Hundeverhalten ist intensiv durch die Körpersprache geprägt. Will der Hund mit anderen Hunden oder mit dem Menschen kommunizieren, sendet er über seinen Körper entsprechende Signale aus. Lernen Sie, diese Zeichen zu lesen, so können Sie richtig agieren und ihrem Hund je nach Situation zeigen, dass Sie seine Signale verstehen und auf ihn achten.

 

Hunde sprechen zu denen, die zuhören können.

 

Häufig wird Aufregung und Freude verwechselt, Respekt wird als Angst interpretiert und wenn ein Hund verwarnt und Zähne zeigt, wird es als aggressives Verhalten unterbunden oder gar der Hund bestraft. Manche Hunde brauchen eine größere Individualdistanz, wollen nicht ständig von jedem angefasst werden, oder sind permanent gestresst wenn sie von anderen Hunden bedrängt werden. Erkennen Sie das als Hundehalter, können Sie in diesen Situationen auch für ihren Hund einstehen und ihm helfen. Der Hund lernt, dass er sich auf sie verlassen kann. Er kann entspannen und sich an Ihnen orientieren.

 

Jeder Hund braucht Regeln und Grenzen.

 

Auch hier sind Sie als Halter in der Pflicht, vermitteln Sie ihrem Hund was Sie von ihm möchten und was er lassen soll.

 

Bringen Sie sich als Persönlichkeit ein, vermitteln Sie ihrem Hund Ruhe, Ausgeglichenheit, Sicherheit und seien Sie Präsent. Sie als Sozialpartner stehen im Mittelpunkt Ihrer Beziehung, bringen Sie sich körpersprachlich ein und ihr Hund wird sehr schnell verstehen.

 

Es ist nicht der Gehorsam auf den es ankommt, es sind andere Dinge die für ein entspanntes Zusammenleben viel wichtiger sind. Wenn eine respektvolle, vertraute Basis zwischen ihnen entstanden ist, wird ihr Hund seine Interessen gerne Ihren Bedürfnissen unterordnen. Es ist ja selten das Problem, das ein Hund Sitz nicht kann. Es hapert ja eher daran, dass er es einfach nicht macht. Warum? Weil die Beziehung nicht passt. Weil er nicht auf seinen Besitzer achtet. Seine Interessen sind ihm wichtiger. Er hat gelernt, dass sein Besitzer sich eh nicht durchsetzen kann. Von klein an wurde trainiert und konditioniert, aber etwas Wichtiges fehlt, Respekt und Vertrauen!

 

Wir wollen dass Sie die Zeit mit Ihrem Hund wieder genießen können und gemeinsame Aktivitäten Ihnen beiden so richtig Spaß machen!


Freilauf, lockere Leine, Leinenführigkeit,
Hunde sicher führen - über Respekt und Vertrauen zu mehr Freiheit für Mensch und Tier;

 „Es gibt zwei Arten, Hirte zu sein: Der eine läuft hinter der Herde her, treibt sie, wirft mit Steinen, brüllt und drückt.

Der gute Hirte macht das ganz anders: Er läuft vornweg, singt, ist fröhlich, und die Schafe folgen ihm.“

unbekannt


Wir sind für Sie da

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