Gut  trainiert  ist  noch  lange nicht  gut  erzogen!


Ich mache es anders als die Anderen :-)


Ich habe mich keiner bestimmten Methode verschrieben, jeder Mensch und jeder Hund sollte individuell gesehen werden.

 

Wir schauen gemeinsam was du dir wünscht, was dein Hund mitbringt und leisten kann, und wie wir deine Ziele erreichen können.

 

Im Vordergrund steht immer ein entspannter Alltag für Mensch und Hund. Das Leben mit einem Hund an deiner Seite soll Spaß machen und unkompliziert sein. 

 

Kennst du Hundebesitzer, die scheinbar kaum auf Ihren Hund achten, der Hund ist aber mit seiner ganzen Aufmerksamkeit bei seinem Menschen?

 

Wünscht du dir das auch für dich und deinen Hund? Bist du bereit dafür auch an dir zu arbeiten, einige deiner Gewohnheiten zu verändern, dein Verhalten in bestimmten Situationen zu reflektieren? 

 

Es wird leider viel zu viel am Hund herumtrainiert, und der Besitzer wird kaum mit gecoacht, es wird aber nur klappen, wenn auch du bereit bist für Veränderung!

 

Um eine langfristige Verhaltensveränderung zu schaffen, und nur das macht Sinn, ist es unumgänglich, das du an der Wurzel des Problems ansetzt, und das ist nicht da wo es für Jedermann nach außen sichtbar wird.

 

Bei einem Leinenaggressiven Hund beginnst du nicht Hundebegegnungen zu trainieren. Da hast du dann ja nur zwei Möglichkeiten, vorbeilocken ( Leckerlies, Ball...) oder so zu korrigieren, das es der Hund für den Moment lässt.

 

Das ist nur Management oder Symptombekämpfung, die Ursache liegt ja ganz woanders, da werden wir ansetzen um die Schwierigkeiten für immer zu beheben, nicht nur für den Moment.

 

Es wird also zuerst eine Basis aus Vertrauen und Respekt im Alltag gelegt, auf dieser wird dann aufgebaut, über Frustübungen, Orientierung und Stellvertreterkonflikten lernst du deinen Hund und er dich, nochmal aus einem Anderen Blickwinkel kennen. 

 

Durch die Vorarbeit sind die wirklich schwierigen Situationen häufig schon etwas entspannter, und jetzt ist es an der Zeit an die Hauptkonflikte zu gehen und diese nachhaltig zu lösen.

Du lernst den Hund richtig zu führen, rechtzeitig einzugreifen, fair und liebevoll Grenzen zu setzen, Situationen richtig einzuschätzen. Führung schafft Freiheit, für Mensch und Hund.

 

Freu dich auf viele aha Momente, erkenne welche Signale von dir welche Reaktion bei  deinem Hund auslöst, staune wie rasch dein Hund sein Verhalten ändert wenn du deinen Führungsstiel veränderst.


„Es gibt zwei Arten, Hirte zu sein:

Der eine läuft hinter der Herde her,

treibt sie, wirft mit Steinen, brüllt und drückt.

 

Der gute Hirte macht das ganz anders:

Er läuft vornweg, singt, ist fröhlich,

und die Schafe folgen ihm.“

- unbekannt -